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Das älteste Haus Burgdorfs von 1648

Zwischenbilanz: Dach und Gibel sind fertig.

Jetzt geht es an den Innenausbau.

Das älteste, denkmal geschützte Haus Burgdorfs, von 1648,  wird von Hans Georg Dehne mit viel Geduld und alten Materialien wieder Instand gesetzt.  5 Jahre sind seit dem vergangen als  Dehne das Haus gekauft und vor dem Abriss bewahrt hat.  Die Stadt hat den Kauf damals mit der Auflage, dass Haus binnen 5 Jahre zu renovieren  verknüpft mit 10 000 Euro unterstützt. 

Zwischenbilanz  Neue Schwellbalken mußten eingezogen werden. Dach und Gibel sind fertig

 
Burgdorf Kleine Bahnhofstraße 9 - Foto:w.d.hein


Pressetermin bei eisiger Kälte am 1.12.2010

Bürgermeister Alfred Baxmann, Baumamtsleiter  Hendrik Trappmann und Denkmalpfleger Lothar Brunke sind mit den  bisherigen Arbeiten sehr zufrieden. Burgdorf hat wieder eine Fassade bekommen die der Stadt  gut tun wird sagte Alfred Baxmann. Weil die Restaurierung doch aufwendiger ist als erst angenommen, hat die Stadt die Auflage um 2 Jahre verlängert.

 
Foto: w.d.hein
 
Der Burgdorfer Anzeiger schreibt:
Die Fassade ist ein Hingucker
Burgdorfs ältestes Haus: Stadt ist mit Fortschritt bei aufwendiger Sanierung zufrieden.
 
 

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Hallo Burgdorf Visitenkarte

Uwe Funke

Bildhauer

 

Aktuelles

 

Gastspiel in einzigartigem Ambiente, seit Mai sind mehrere neue Skulpturen im Sonnenhof in Bad Harzburg, Lärchenweg zu sehen.

 

http://www.winuwuk.de/

 

PS Ein Besuch im Cafe Winuwuk in unmittelbarer Nachbarschaft ist ein unvergessliches Erlebnis und ein Kleinod im Braunschweiger Land.

 


Die Faszination der Werke von Uwe Funke besteht wohl in dem Zusammentreffen der Kontraste. Ruhigen Flächen werden strukturierte entgegengesetzt. Matt und Glanz wirken aufeinander. Fläche trifft sich mit Linie.

Die eine Möglichkeit beginnt mit der ersten Idee, den ersten Skizzen und führt über die grobe Formgebung bis hin zur detaillierten Ausarbeitung und Oberflächengestaltung. Der andere Weg ist freier und birgt manchmal Überraschungen. Hier gilt es, die Formen im Holz selbst zu finden, sich davon lenken zu lassen was bereits da ist, was das Holz andeutet. Strukturen werden verstärkt oder abgeschwächt, die Formen herausgearbeitet.

Die verschiedenen Holzarten sind sehr unterschiedlich in ihrem Härtegrad. Jedes Holz bietet mit seiner Qualität bestimmte Möglichkeiten, weist gleichzeitig aber auch Grenzen auf. Somit bestimmt bereits die Wahl des Holzes den Gestaltungswillen, oder der Gestaltungswille die Wahl des Holzes.

Es entstehen mehrteilige, sich ergänzende Skulpturen aus Holz, Stein und auch Metall. Formen die sich wiederholen, umrahmen, verbinden oder abgrenzen. Durch diesen Materialmix eröffnen sich Kontrastmöglichkeiten und Farbenspiele, die bis heute den Gestaltungsprozess und seine Arbeiten bestimmen. "Im Spiel mit dem Material erschließt sich mir die sinnliche Harmonie der Form."

Das Erarbeiten einer Skulptur ist eine sinnliche Handlung, die sich sowohl in der Formgebung, als auch in der Oberflächengestaltung widerspiegelt. Erst haptisches Wahrnehmen, also das prüfende Ertasten weichfließender Flächen oder scharfkantiger Ecken, bedeutet eine ganzheitliche Auseinandersetzung mit der Skulptur.

"Die Endgültigkeit im Schaffensprozess fasziniert mich bei der Bildhauerei seit jeher" 


"Was weg ist, ist weg!"

 

Skulptur von Uwe Funke

 

Homepage von Uwe Funke

 

Das älteste Haus Burgdorfs von 1648

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