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Playmobil – eine Spielewelt nicht nur für Kinder

Vom 26. Mai bis zum 12. August im Stadtmuseum und in der KulturWerkStadt

Der VVV und die Stadt Burgdorf präsentieren vom Sonnabend, 26. Mai, bis zum Sonntag, 12. August, erstmals eine Doppel-Ausstellung, die gleichzeitig im Stadtmuseum (Schmiedestraße 6) und in der KulturWerkStadt (Poststraße 2) zu sehen ist. Die von dem hannoverschen Sammler Dietmar Heintz zusammengestellte Schau „Playmobil - eine Spielewelt nicht nur für Kinder“ wirft ein Schlaglicht auf die faszinierenden Playmobil-Themenwelten. Öffnungszeiten: sonnabends und sonntags von 14.00 bis 17.00 Uhr. Für die Besucher gibt es eine Museumsrallye durch beide Häuser mit Schätz- und Rätselaktionen.
 
Foto: VVV
 
Am Eröffnungswochenende, 26. und 27. Mai, lädt Dietmar Heintz zu zwei Rundgängen durch die Ausstellung ein. Beginn ist jeweils um 14.00 Uhr im Stadtmuseum. Danach geht es weiter zum anderen Ausstellungsteil in der KulturWerkStadt.

Die Initialzündung zu seiner Sammelleidenschaft erhielt Dietmar Heintz, als ihm seine Eltern zu Weihnachten des Jahres 1978 ein Playmobil-Feuerwehrauto schenkten. Danach hat den damals 7-jährigen die Begeisterung für die Spielfiguren nicht mehr losgelassen. Über 1000 Exemplare aus der Anfangszeit bis heute umfasst der aktuelle Bestand seiner Sammlung. Zwölf in seiner 33-jährigen Sammeltätigkeit ständig ergänzte Spielewelten sind in beiden Museen zu sehen und lassen die Entwicklung der von Hans Beck geschaffenen Spielfiguren seit ihrer Marktpremiere im Jahr 1974 anschaulich nachvollziehen. Das von dem Unternehmer Horst Brandstätter vertriebene Lieblingsspielzeug unzähliger Kinder hat sich seitdem zum Kultobjekt in deutschen Kinderstuben entwickelt. „Man kann mit Playmobil eine endlose Vielfalt von Szenen aus der realen Welt detailgetreu nachspielen“, so fasst Heintz den besonderen Reiz der Figuren zusammen.

Zu den Höhepunkten der Doppel-Ausstellung gehören eine City-Welt, u.a. mit Szenen aus einer Polizeiwache, einem Krankenhaus oder einer Schule, eine Safari- und Westernwelt, eine über 100 Figuren umfassende Ritterwelt oder aktionsreiche Szenen aus dem alten Ägypten und Rom. Nicht nur für Kinder ist die Schau ein Phantasie anregendes Erlebnis. Auch Erwachsene dürfen wieder in alten Kindheitsträumen schwelgen.

Schulen, Kindergärten, Gruppen und Vereine haben die Möglichkeit, eine Führung innerhalb der Woche zu buchen. Bis zum Ende der Ausstellung bietet der VVV als attraktives Zusatzangebot an, Kindergeburtstage im Stadtmuseum zu feiern. Ansprechpartner ist VVV-Geschäftsführer Gerhard Bleich (Tel. 05136 – 1862).

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Hallo Burgdorf Visitenkarte

Uwe Funke

Bildhauer

 

Aktuelles

 

Gastspiel in einzigartigem Ambiente, seit Mai sind mehrere neue Skulpturen im Sonnenhof in Bad Harzburg, Lärchenweg zu sehen.

 

http://www.winuwuk.de/

 

PS Ein Besuch im Cafe Winuwuk in unmittelbarer Nachbarschaft ist ein unvergessliches Erlebnis und ein Kleinod im Braunschweiger Land.

 


Die Faszination der Werke von Uwe Funke besteht wohl in dem Zusammentreffen der Kontraste. Ruhigen Flächen werden strukturierte entgegengesetzt. Matt und Glanz wirken aufeinander. Fläche trifft sich mit Linie.

Die eine Möglichkeit beginnt mit der ersten Idee, den ersten Skizzen und führt über die grobe Formgebung bis hin zur detaillierten Ausarbeitung und Oberflächengestaltung. Der andere Weg ist freier und birgt manchmal Überraschungen. Hier gilt es, die Formen im Holz selbst zu finden, sich davon lenken zu lassen was bereits da ist, was das Holz andeutet. Strukturen werden verstärkt oder abgeschwächt, die Formen herausgearbeitet.

Die verschiedenen Holzarten sind sehr unterschiedlich in ihrem Härtegrad. Jedes Holz bietet mit seiner Qualität bestimmte Möglichkeiten, weist gleichzeitig aber auch Grenzen auf. Somit bestimmt bereits die Wahl des Holzes den Gestaltungswillen, oder der Gestaltungswille die Wahl des Holzes.

Es entstehen mehrteilige, sich ergänzende Skulpturen aus Holz, Stein und auch Metall. Formen die sich wiederholen, umrahmen, verbinden oder abgrenzen. Durch diesen Materialmix eröffnen sich Kontrastmöglichkeiten und Farbenspiele, die bis heute den Gestaltungsprozess und seine Arbeiten bestimmen. "Im Spiel mit dem Material erschließt sich mir die sinnliche Harmonie der Form."

Das Erarbeiten einer Skulptur ist eine sinnliche Handlung, die sich sowohl in der Formgebung, als auch in der Oberflächengestaltung widerspiegelt. Erst haptisches Wahrnehmen, also das prüfende Ertasten weichfließender Flächen oder scharfkantiger Ecken, bedeutet eine ganzheitliche Auseinandersetzung mit der Skulptur.

"Die Endgültigkeit im Schaffensprozess fasziniert mich bei der Bildhauerei seit jeher" 


"Was weg ist, ist weg!"

 

Skulptur von Uwe Funke

 

Homepage von Uwe Funke

 

Playmobil – eine Spielewelt nicht nur für Kinder

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